Kategorie: Reisen

Spartipps für Ihre Flugreise

Rechtzeitig buchen oder Last-Minute-Angebote nutzen

Das ist fast schon die goldene Regel beim Reisen und sollte unbedingt beachtet werden. Fangen Sie an, Ihre Reise frühzeitig zu planen und buchen Sie Flüge und Unterkunft schnellstmöglich. Grundsätzlich gilt, je kurzfristiger Sie vor Ihrer geplanten Reise nach Flügen und Übernachtungsmöglichkeiten suchen, desto weniger Auswahl haben Sie und desto höher werden die Preise. Erst Last-Minute-Angebote werden dann wieder günstiger, wobei hier nur sehr flexible Urlauber fündig werden, da sowohl Reisedestination als auch -zeitraum so akzeptiert werden müssen, wie sie verfügbar sind. Je mehr Sie Ihre Auswahl einschränken, desto schwieriger wird es werden, ein passendes (und wirklich günstiges) Last-Minute-Angebot zu finden.

Pauschalangebote wählen

Tatsächlich ist dies ein Spartipp, den viele unterschätzen! Oft wird nämlich davon ausgegangen, dass Pauschalangebote teurer sind, als eine selbst zusammengestellte Reise. Schließlich wird es dem Reisenden ja so auch sehr bequem gemacht. In der Realität ist jedoch das Gegenteil der Fall; durch Partnerkonditionen für den buchenden Reiseveranstalter sind Paketpreise oft preislich vorteilhafter, als wenn Sie jedes Element separat buchen. Natürlich muss eine Pauschalreise aber auch zu Ihrem Reisestil und Ihren Vorstellungen passen, während Strandurlaube und Städtetrips sich sehr für Hotel-Flug-Kombinationen anbieten, sind Backpacker-Reisen und Roadtrips mit dem Auto nur schwer als Paket zu finden. Auch, wer lieber in einer Ferienwohnung übernachtet, als im Hotel, wird dies wahrscheinlich eigenständig buchen müssen. 

Nebensaison buchen

Informieren Sie sich im Vorfeld unbedingt über die beliebtesten Reisezeiten für Ihre Wunschdestination und versuchen Sie entsprechend Randzeiten zu buchen, welche noch ähnliche Klimabedingungen bieten, aber schon als Nebensaison gelten. So können Sie insbesondere bei Unterkünften und Aktivitäten vor Ort viel Geld sparen. In Südostasien ist der letzte Monat der Regensaison beispielweise nicht mehr so nass wie die Monate davor und das Klima ist schon deutlich angenehmer. Wenn Sie also mit dem einen oder anderen Schauer leben können, ist dies ein guter Kompromiss, um günstiger zu reisen. Insbesondere für Familien mit Kindern ist es natürlich schwierig, außerhalb der Ferienzeiten zu verreisen. In diesem Fall lohnt es sich vor allem frühzeitig zu buchen und Preise auf verschiedenen Seiten zu vergleichen, um günstigere Preise zu erhaschen.

Sparen bei der Anreise

Es lässt sich auch bei der Anreise Geld sparen! Durch steigende Benzinpreise und Mautgebühren lohnt sich die komplette Anreise mit dem Auto meist nur bei Reisen in Nachbarländer und wenn vor Ort zwingend ein Auto gebraucht oder gewünscht wird. Auch hier sollte man aber zumindest einmal durchrechnen, ob sich die Anreise mit dem Flugzeug in der Kombination mit einem Mietwagen nicht doch lohnt. Denn in vielen Ländern gibt es mittlerweile sehr günstige Mietwagenanbieter, die oft auch einen Sitz an großen Flughäfen haben; so dass Sie direkt vom Flugziel ins Auto steigen können! Wer einen Städtetrip oder Strandurlaub plant, kommt in Regel aber auch ohne Mietwagen vor Ort bestens aus und schont somit nicht nur den Geldbeutel sondern auch die Umwelt!

Für die Anreise zum Flughafen bieten sich bei besonders kleinem Budget oder leichtem Gepäck die öffentlichen Verkehrsmittel an. Wer mit großer Familie und/oder viel Gepäck reist oder mehrere Stunden vom nächsten Flughafen entfernt wohnt, wird aber wahrscheinlich die Anreise mit dem Auto vorziehen. In diesem Fall lohnt es sich, die Angebote von privaten Parkplatzanbietern mit denen von Offiziellen Flughafenparkplätzen zu vergleichen, da hier das Fahrzeug meist günstiger abgestellt werden kann. Die Preisdifferenz erklärt sich in der Regel durch eine größere Entfernung zum Flughafen, der Transfer wird aber entweder durch einen Shuttlebus oder einen Fahrdienst mit Valet-Service sichergestellt und wird meist in nur wenigen Fahrminuten absolviert. Zeit verlieren Sie also kaum, zumal ja die nervenaufreibende Parkplatzsuche am Flughafen entfällt. Für einen Überblick über verschiedene Tarife und enthaltene Leistungen haben sich Vergleichsseiten wie Fluparks bewährt. Suchen Sie zum Beispiel einen günstigen Anbieter fürs Parken am Stuttgart Flughafen, geben Sie auf der entsprechenden Flughafenseite bei Fluparks einfach Ihre Reisedaten ein und bekommen dann eine praktische Übersicht aller verfügbaren Parkplätze geliefert. So sparen Sie sich das mühsame Heraussuchen aller Alternativen und parken dennoch zum Bestpreis.

Alternativen zum Hotel suchen

Wer auf den Komfort und die Verpflegung eines Hotels verzichten kann, findet eine Vielzahl von alternativen Angeboten mit hohem Einsparpotenzial. Hostels bieten beispielsweise häufig sehr günstige Zimmer an, insbesondere, wenn Sie bereit sind sich dieses mit anderen Reisenden zu teilen. Diese Mehrbettzimmer haben in der Regel Platz für 4-24 Reisende und beherbergen nur Männer, nur Frauen oder beide Geschlechter. Jeder Zimmerbewohner verfügt dann über einen eigenen (abschließbaren) Spind und Wertsachen können meist im Safe an der Rezeption verwahrt werden. Wer mehr Ruhe braucht oder schlichtweg keine Zimmermitbewohner haben möchte, kann in vielen Hostels auch ein Einzel- oder Doppelzimmer wählen. Auch diese sind oft deutlich günstiger als Hotelzimmer, da die Zimmer meist über kein eigenes Bad verfügen. Stattdessen befinden sich mehrere Toiletten und Duschen auf jedem Gang und werden dann von den Hostelgästen geteilt. Durch die oft nur simple Ausstattung und das Teilen von Zimmer und/oder Bad mit anderen eignen sich Hostels vor allem für junge und budgetbewusste Reisende. Dafür lernt man oft viele verschiedene Menschen aus aller Welt kennen und findet vielleicht eine Reisebekanntschaft, mit der der Zielort dann gemeinsam erkundet werden kann.

Auch Ferienwohnungen bzw. auf AirBnB angebotene Wohnungen oder Zimmer gibt es meist in verschiedenen Preisklassen. Am günstigsten ist es auch hier, wenn man sich die Unterkunft mit anderen teilt. Das bedeutet, dass man zwar ein privates Zimmer hat, Bad und Küche aber auch von anderen genutzt werden. Im Prinzip bildet man in diesem Fall also eine Reise-WG! Der Vorteil ist neben dem günstigeren Preis auch hier die soziale Komponente, da man mit anderen Reisenden oder gar Einheimischen in Kontakt kommt. Zudem gelten hier oft weniger strenge Hausregeln als im Hotel oder Hostel. Es ist natürlich auch möglich, eine komplette Unterkunft für sich zu buchen. Hier liegt das Einsparpotenzial dann insbesondere in der Möglichkeit der Selbstverpflegung. Denn während beim Hotel- oder Hostelaufenthalt entweder Verpflegung mitgebucht oder permanent auswärts gegessen werden muss, verfügen Sie hier über eine komplett ausgestattete Küche und können so einfach selbst kochen. Dies ist auch für Familien mit wählerischen Kindern oder Reisende mit bestimmten Essensgewohnheiten sehr vorteilhaft.

Den Haag, definitiv eine Reise wert!

Den Haag, der Sitz des niederländischen Königshauses ist definitiv eine Reise wert. ENVOYER zeigt Ihnen die besten Sehenswürdigkeiten in der holländischen Stadt.

Den Haag ist der Parlaments- und Regierungssitz des Königreichs der Niederlande. Zudem ist Den Haag auch die Hauptstadt der niederländischen Provinz Süd-Holland. In Den Haag leben über eine halbe Millionen Menschen und die Stadt ist definitiv einen Besuch wert.

Den Haag ist auch leicht mit dem Zug zu erreichen.

Friedenspalast

Der Friedenspalast (niederländisch: Vredespaleis) ist ein äußerst bedeutsames Gebäude in der niederländischen Hauptstadt. Es ist nicht nur Sitz des Internationales Gerichtshof, sondern auch der Haager Akademie für Völkerrecht, einer bedeutenden Völkerrechtsbibliothek sowie des Ständigen Schiedshofes („Permanent Court of Arbitration“, PCA). Die Idee einen zentralen Ort für den Frieden, einen Friedenspalast zu errichten, lässt sich auf die zahlreichen Friedensbewegungen gegen Ende des 19. Jahrhunderts zurückführen.

Der Palast wurde aus rotem Backstein im Stil der Renaissance erbaut. Der Baustil zeigt jedoch auch klassizistische sowie gotische Einflüsse. Zur Innenausstattung haben viele Länder weltweit beigetragen. So kommt beispielsweise der Marmor für die Flure aus Italien, die Wandtäfelungen aus den USA und Brasilien und die schmiedeeisernen Zäune aus Deutschland.

Der Friedenspalast wurde 1913 fertiggestellt. Fast ironisch klingt es an, dass der Erste Weltkrieg nur ein Jahr danach (1914) startete.

Mauritshuis

Das Mauritshuis („Moritz-Haus“) wurde von 1633 bis 1644 erbaut. Seit 1822 ist der ehemalige Adelspalais ein Museum der Königlichen Gemäldegalerie. Das wohl berühmteste dort ausgestellte Gemälde ist „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehäng“ von Jan Vermeer.

Namensgeber des Hauses war Johann Moritz von Nassau-Siegen (1604 – 1679).

Madurodam

Der Madurodam ist ein Miniaturpark. Der Park wurde 1952 eröffnet und befindet sich im Den Haager Stadtteil Scheveningen. Mit insgesamt über 300 Modellen der wichtigsten Landschaften, Bauwerke und technischen Objekte des erstreckt sich der Miniaturpark auf ungefähr 18.000 Quadratkilometer. Benannt wurde er nach dem im Jahre 1945 im KZ Dachau verstorbenen Leutnant G. Maduro.

Der Haagse Markt

Auch der Haagse Markt ist einen Besuch wert. Vor der Corona-Krise zählte der Haagse Markt circa 540 Stände und 35.000 Besucher an einem normalen Tag. Damit ist er der größte Wochenmarkt in den Niederlanden.

Der Markt ist an vier Tagen pro Woche geöffnet. Normaler sind die Öffnungszeiten des Haagse markt montags, mittwochs, freitags und samstags von jeweils 9 bis 17 Uhr.

Kilimandscharo Tour – Perfektes Teambildung

Vergrößert die Grenzen Eures Teams und setzt Euch ein fantastisches Ziel: eine Kilimandscharo Tour, das Dach Afrikas besteigen. Eine Kilimandscharo Tour ist eine echte, aber zugängliche Herausforderung – sie erfordert Entschlossenheit, sich selbst an die Spitze zu bringen. Die Besteigung des Kilimandscharo wird keinesfalls alleine unternommen. Dein Team von Trägern und Guides wird dir helfen, den Weg zum Gipfel zu finden. Ganz gleich, in welcher Industrie du arbeitest, eine Kilimandscharobesteigung ist für alle. Teamarbeit, Ermutigung, Toleranz und ein bisschen Pole Pole. 

Der Kilimandscharo ist der höchste Berg Afrikas und gehört damit zu den Seven Summits, den sieben höchsten Gipfeln der Welt, pro Kontinent. Damit steht der Kilimandscharo auf der gleichen Liste wie der Mount Everest, der Elbrus, der Aconcagua und zum Beispiel der Denali. Die Besteigung eines der Seven Summits mit dem Team wird eine bleibende Erinnerung für das gesamte Unternehmen sein und dafür sorgen, dass jeder immer ein bisschen mehr geben wird. Eine der besseren Routen für die Besteigung des Kilimandscharo ist die Machame-Route. Sie ist für viele Menschen die beliebteste Route, weil sie beeindruckende Aussichten und eine Vielfalt an Biotopen bietet. Ungefähr 50% aller Bergsteiger und die meisten erfahrenen Bergsteiger wählen die Machame Route. Sie ist auch eine der billigeren Routen, da sie leicht zugänglich und kürzer ist.

Die Machame Route ist auch als Whiskey-Route bekannt, da sie im Gegensatz zur leichteren Marangu Route, die als Coca-Cola-Route bekannt ist, als harte Route bekannt ist. Im Gegensatz zu der allmählichen Steigung und den Hütten, die auf der Marangu-Route zu finden sind, gehen die Bergsteiger auf Machame steilere Wege über längere Strecken, während sie in Zelten schlafen.

Die Besteigung der Machame-Route kann auf dem Berg in mindestens sechs Tagen (fünf Nächten) erfolgen. Er wird jedoch in der Regel in sieben Tagen (sechs Nächten) bestiegen, wodurch ein besser akklimatisiertes Höhenprofil entsteht. Die Erfolgsquote ist deutlich höher, wenn die Sieben-Tage-Route befolgt wird. Eine Besteigung des Kilimandscharo über die Machame-Route kostet etwa 1300 oder 1400 EUR pro Person. Mit Flügen und einem Hotel vor und nach dem Aufstieg kannst du für weniger als 2500 EUR pro Person für mehr als eine Woche die ultimativste Form von Teambuilding betreiben. Pole Pole bedeutet soviel wie “ es leicht nehmen“. Denn glaubt uns. Auch das stärkste Team der Welt muss sich vor den Gefahren der Höhenkrankheit gut vorbereiten. Besiege den Kilimandscharo mit deinem Team und schaffe Erinnerungen für ein Leben lang. 

Wir erinnern uns an Air Berlin

Airt Berlin war die zweitgrößte deutsche Airline. Doch 2017 musste sie die Eröffnung eines Insolvenzverfahren beantragen.

Die Corona-Krise setzt Fluggesellschaften weltweit zu. Die deutsche Lufthansa hat bereits Anfang April den Flugbetrieb von Germanwings eingestellt. Eventuell werden weitere Opfer der Pandemie in der Aviation-Industrie folgen.

Daher wollen wir uns an Air Berlin erinnern. Air Berlin war eine international tätige Airline mit Sitz in Berlin. 2017 musste sie dann Insolvenz anmelden. Die Flugzeuge der Berliner Airline wurden an verschiedene Fluggesellschaften aufgeteilt und die Slots neu vergeben. Unter anderem griffen die Lufthansa und Lauda Motion zu.

Neues über Corona-Flugausfälle…

Wir haben jetzt schon häufiger über die Corona-Flugausfälle berichtet. Diese Internetseite ist ziemlich interessant.

Ja, auch jetzt geht es wieder um Flugausfälle. Wir haben im Internet eine „Elektronische Datenbank für Flug-Ausfälle“ (kurz: ef-a) gefunden. Hier kann man ganz einfach seine ausgefallenen Flüge mit einer kurzen Angabe des Grundes der Annullierung eintragen. Danach bekommt man ein kurzes Feedback.

Geld für ausgefallene Flüge?

Durch den neuartigen Corona-Virus fallen viele Flüge aus. Kann man sein Geld für das Flugticket von der Fluggesellschaft zurückverlangen?

Es ist verständlich, dass die Airlines viele Flüge annullieren. Die Covid-19-Pandemie zwingt sie mehr oder weniger dazu. Aber was ist, wenn man bereits vor vielen Monaten ein Ticket gebucht hat und nun kurz vor der Reise mitbekommt, dass die Fluggesellschaft den Flug ersatzlos gestrichen hat?

In einem Interview mit dem Unternehmen Aviclaim fragt expertentesten.de spezifisch über die Situation nach. Leider ist es so, dass die Corona-Situation die Fluggesellschaften nicht zu einer Entschädigungszahlung zwingen kann. Jedoch muss der Ticketpreis erstattet werden.

Jedoch plant die Bundesregierung zur Zeit, auch Gutscheine statt einer Rückzahlung des Tickets zu ermöglichen, um die Airlines (oder auch andere Veranstalter von Events) zu entlasten.

Trotzdem lohnt es sich, die gegancelten Flüge auf Entschädigung zu prüfen!

Wie geht es nun mit der Bahn weiter?

Die Aviation-Industrie wurde hart vom Corona-Virus getroffen. Es fahren auch weniger Züge. Wird das auch etwas an unserem Reiseverhalten ändern?

Obwohl aufgrund des Virus auch einige Züge ausfallen müssen, so sind die Airline doch wesentlich härter von der Situation betroffen. Wie wird es also nach der Krise weitergehen? Vielleicht ändert sich ja unser Reiseverhalten und wir werden uns tatsächlich mehr auf der Schiene fortbewegen. Das wäre ja auch immerhin gut für die Umwelt…

Das Corona-Virus und das Reisen

Der Corona-Virus hat die Welt zurzeit voll im Griff. Flugzeuge fliegen fast gar nicht mehr und die meisten Menschen bleiben zuhause.

Die neue Corona-Pandemie spielt eine zentrale Rolle in diesen Tagen. Reisen ist nicht mehr möglich. Viele Flüge werden annulliert. Aber was sind unsere Rechte in diesen Fällen? Auf YouTube haben wir ein interessantes Video gefunden, dass uns über unsere Rechte aufklärt.

Das sind Eure Fluggastrechte während der Corona-Pandemie

Hoffen wir, dass die Situation nicht mehr all zu lange anhält und wir uns bald wieder auf Reisen begeben können.

Bis dahin, bitte bleibt so gut es geht zuhause! Und bleibt gesund!!